Those iron dudes

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Things which I didn’t mind at all, at first, I began to mind now-and more and more, too, all the time. The first ten or fifteen times I wanted my handkerchief I didn’t seem to care; I got along, and said never mind, it isn’t any matter, and dropped it out of my mind. But now it was different; I wanted it all the time; it was nag, nag, nag, right along, and no rest; I couldn’t get it out of my mind; and so at last I lost my temper and said hang a man that would make a suit of armour without any pockets in it. You see I had my handkerchief in my helmet; and some other things; but it was that kind of a helmet that you can’t take off by yourself. That hadn’t occurred to me when I put it there; and in fact I didn’t know it. I supposed it would be particularly convenient there.

And so now, the thought of its being there, so handy and close by, and yet not get-at-able, made it all the worse and the harder to bear. Yes, the thing that you can’t get is the thing that you want, mainly; every one has noticed that. Well, it took my mind off from everything else; took it clear off, and centred it in my helmet; and mile after mile, there it stayed, imagining the handkerchief, picturing the handkerchief; and it was bitter and aggravating to have the salt sweat keep trickling down into my eyes, and I couldn’t get at it. It seems like a little thing, on paper, but it was not a little thing at all; it was the most real kind of misery. I would not say it it it was not so. I made up my mind that I would carry along a reticule next time, let it look how it might, and people say what they would. Of course these iron dudes of the Round Table would think it was scandalous, and maybe raise Sheol about it; but as for me, give me comfort first, and style afterwards.

A YANKEE AT THE COURT OF KING ARTHUR by Mark Twain
(Samuel L. Clemens)
Copyright © 1905, London, Chatto & Windus

An meine Mutter, B.Heine, geborene von Geldern

I
Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bisschen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, 
Ich würde nicht die Augen niederschlagen. 

Doch, liebe Mutter, offen will ichs sagen: 
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig süßen, trauten Nähe 
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. 

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, 
Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, 
Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget? 

Quält mich Erinnerung, dass ich verübet 
So manche Tat, die dir das Herz betrübet? 
Das schöne Herz, dass mich so sehr geliebet?

II
Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, 
Ich wollte gehen die ganze Welt zu Ende, 
Und wollte sehen, ob ich die Liebe fände, 
Um liebevoll die Liebe zu umfassen. 

Die Liebe suchte ich auf allen Gassen, 
Vor jeder Türe streckt ich aus die Hände, 
Und bettelte um gringe Liebes Spende —
Doch lachend gab man mir nur kaltes Hassen. 

Und immer irrte ich nach Liebe, immer 
Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, 
Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. 

Doch da bist du entgegen mir gekommen, 
Und ach! was da in deinem Aug geschwommen, 
Das war die süße, lang gesuchte Liebe.

Heinrich Heine, Buch der Lieder

Sie gaben mir meinen Stolz zurück

Diese Träume stellten mein ganzes Leben auf den Kopf. Sie gaben mir meinen Stolz zurück, und danach schämte ich mich nicht mehr, wenn ich an die Vergangenheit zurückdachte. Ich weiß nicht, wie ich das anders sagen soll. Der Meister hatte mir verziehen. Wegen Molly, wegen der Liebe und Trauer, die ich für sie empfunden hatte, hatte er meine Schulden bei ihm gestrichen, und jetzt rief er nach mir und bat mich, seiner zu gedenken. Das alles läßt sich nicht beweisen, aber die Wirkung war unbestreitbar da. Etwas in meinem Innern war fortgewälzt worden, und ich verließ dieses Säuferheim so nüchtern, wie ich noch heute bin.

Paul Auster
Mr. Vertigo, Seite 306
Roman
Copyright © 1996 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg

Unter Geiern

Seite 30

Jemmt büdte fich nieder uno netelte bas Jagb.

Gemò auf. Er zog brei rotgefärbte Federn des Striegs. ablers herbor. „Oft’s möglic)!“ rief er aus. „Ein Säupt.

fing tannft du doch nicht fein!“

„Nein,“ lächelte Der Süngling. „Sch barf Die Federn bes Wah-fifch tragen, weil ich Wobtadeh heiße.“

Diefe beiden Worte gehören der Mandaneriprade an; bas erftere heißt Striegsabler, und bas legtere ift der Name für die Saut eines weißen Büffels. Da die weigen Büffel aber höchft felten find, fo gilt das Erlegen eines folchen bei manchen Gtämmen mehr als das Zöten meb. verer Feinde und berechtigt fogar zum Eragen der Febern Des Priegsablers. Der junge Indianer hatte einen fol den Büffel erlegt und infolgedeffen den Namen 20p-tadel erhalten.

Das macht das Iphone aus Fraktur

Juntanza Danza: Tu piropo es acoso

Mural in Cali, Kolumbien, Foto: Johannes Stein, Text: Sofie Hund, taz

Streetart spielt im gesamten Land eine wichtige Rolle für das Vermitteln politischer Botschaften. Als der kanadische Musiker Justin Bieber, fasziniert von der kolumbianischen Graffitikultur, im Jahr 2013 unter Polizeischutz eine Wand in Bogotá besprühen durfte, während noch zwei Jahre zuvor der kolumbianische Jugendliche Diego Felice Becerra in der selben Gegend von den Ordnungshütern beim Sprühen erwischt und auf der Flucht von hinten erschossen wurde, brachen im gesamten Land heftige Proteste aus und zahlreiche Streetart-Kollektive solidarisierten sich mit dem Ermordeten.