Strange crime

It was partly the raven colour of the pine-woods; but partly also an indescribable atmosphere almost described in Scott’s great tragedy; the smell of something that died in the eighteenth century; the smell of dank gardens and broken urns, of wrongs that will never now be righted; of something that is none the less incurably sad because it is strangely unreal.

‚“It makes one feel,“ said the philosopher slowly, „such a dammed fool.“

„I know,“ assented the other, „but one often has to choose between feeling a damned fool and being one.“

G. K. CHESTERTON, THE WISDOM OF FATHER BROWN: THE STRANGE CRIME OF JOHN BOULNOIS, BLOOMSBURY BOOKS LONDON

Bad imitation of kindness

Mr. Lever was torn in two. He was a kind man, and had also that bad imitation of kindness, the dislike of any difficulty or scene.

g. K. Chesterton, The innocence of father Brown: the queer Feet, Bloomsbury Books London

Wieder die Finger

Gleich kommt der Refrain: den liebe ich besonders, und die abrupte Art, mit der er sich vorwärts wirft, wie eine Klippe gegen das Meer. Im Augenblick wird Jazz gespielt; keine Melodie, nur Noten, eine Myriade von kleinen Stößen. Sie kennen keine Ruhe, eine unbeugsame Ordnung lässt sie entstehen und zerstört sie, ohne ihnen ja Muße zu lassen, sich zu besinnen, für sich zu existieren. Sie rennen, sie drängen sich, sie treffen mich in Vorbeieilen mit einem kurzen Schlag und vergehen. Ich würde sie gern aufhalten, aber ich weiß: wenn es mir gelänge, einen von ihnen zu stoppen, bliebe zwischen meinen Fingern nichts weiter als ein ordinärer und schmachtender Ton. Ich muss ihren Tod akzeptieren; ich muss ihn sogar wollen, diesen Tod: ich kenne wenige Eindrücke, die herber und stärker wären.

Jean-Paul Sartre, Der Ekel, 1938, © 1981 by Rowohlt Verlag GmbH

Eine Art Ekel in den Händen

Die Gegenstände, das dürfte einen nicht berühren, denn das lebt ja nicht. Man bedient sich ihrer, man stellt sie wieder an ihren Platz, man lebt mitten unter ihnen: sie sind nützlich, mehr nicht. Aber mich, mich berühren sie, das ist unerträglich. Ich habe Angst, mit ihnen in Kontakt zu kommen, als wären sie lebendige Tiere.

Jean-Paul Sartre, Der Ekel, 1938, © 1981 by Rowohlt Verlag GmbH